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endlich mal wieder

nach langer, sehr langer zeit hab ich wieder diese seite entdeckt. ich hab sie schon völlig vergessen... aber nach einem wochenende in der stadt der vergangenheit fiel sie mir wieder ein. nun, nach über einem jahr sind so viele dinge anders, als ich sie mir je erträumt hätte. nicht immer so gut und toll, wies sein soll, aber doch schon anders. ich weiß auch, dass ich den letzten monaten (und das waren viele) richtig viel vergeigt hab. und das nicht zu knapp. aber sich zu entschuldigen, macht auch nichts besser. manchmal vielleicht. nun denn, das soll erstmal reichen. tschüß
31.1.08 23:34


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alles vergeht

zeit ist vergangen und es ist viel passiert. alles, was auf die lange bank geschoben wurde, ist nun erledigt. gute und schlechte resultate trafen ein, aber das leben zieht weiter. der richtige weg dafür wird sich finden...
12.11.06 15:29


ist wirklich immer alles so, wie wir es sehen?

Ein wohlhabender Mann schenkte seinem Fahrer eine Flasche Wein. Später fragte er den Chauffeur, ob ihm der Wein geschmeckt habe. Der Fahrer sagte, er wäre "gerade richtig" gewesen. "Was meinst du mit 'gerade richtig'?" - "Ich meine, wenn er etwas schlechter gewesen wäre, hätte ich ihn nicht trinken wollen, und wenn er etwas besser gewesen wäre, hätten Sie ihn selber getrunken!" - Dieser Mann hatte realistische Erwartungen.
20.9.06 13:32


Wenn wir nicht aufhören
uns mit unseren kleinen
täglichen Sorgen
und Hoffnungen
unserer Liebe
unseren Ängsten
unserem Kummer
und unserer Sehnsucht
zu beschäftigen
dann geht die Welt unter

Und Wenn wir aufhören
uns mit unseren kleinen
täglichen Sorgen
und Hoffnungen
unserer Liebe
unseren Ängsten
unserem Kummer
und unserer Sehnsucht
zu beschäftigen
dann ist die Welt untergegangen

Erich Fried (1921-1988)



Siehe auch die Schiffe, obwohl sie so groß sind und von starken Winden getrieben werden, werden sie doch gelenkt mit einem kleinen Ruder, wohin der will, der es führt. So ist auch die Zunge ein kleines Glied und richtet große Dinge an. Jakobus 3,4-5


...Nimm dir Zeit zu leben.
Das ist die größte Macht der Welt.

Nimm dir Zeit zu lieben.
Das ist das Wichtigste des lebens...
22.8.06 14:35


für dich...

In der Liebe sprechen Hände und Augen meist lauter als der Mund.
13.7.06 16:06


Zufriedenheit

Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem alten Zenmeister.
"Herr", fragten sie "was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie du."
Der Alte antwortete mit mildem Lächeln: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich."
Die Fragenden schauten etwas betreten in die Runde. Einer platzte heraus: "Bitte, treibe keinen Spott mit uns. Was du sagst, tun wir auch. Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also dein Geheimnis?"
Es kam die gleiche Antwort: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ist und wenn ich esse, dann esse ich."
Die Unruhe und den Unmut der Suchenden spürend fügte der Meister nach einer Weile hinzu: "Sicher liegt auch Ihr und Ihr geht auch und Ihr esst. Aber während Ihr liegt, denkt Ihr schon ans Aufstehen. Während Ihr aufsteht, überlegt Ihr wohin Ihr geht und während Ihr geht, fragt Ihr Euch, was Ihr essen werdet. So sind Eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo Ihr gerade seid. In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt. Lasst Euch auf diesen nicht messbaren Augenblick ganz ein und Ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein."
13.7.06 13:00


situation? 3x

Wenn man von einem Sturm des Gefühls spricht, meint man einen, wo die Rinde des Menschen ächzt und die Äste des Menschen fliegen, als sollten sie abbrechen.
Robert Musil (1880-1942), östr. Erzähler, Dramatiker u. Essayist


Der Haß folgt der Trägheit des Herzens; er ist billig und bequem. Die Liebe ist immer ein Wagnis. Aber nur im Wagen wird gewonnen.
Theodor Heuss (1884-1963), dt. Politiker (FDP) u. Schriftsteller, 1949-59 Bundespräs.

Keine Schuld ist dringender, als die, Dank zu sagen.
Marcus Tullius Cicero (106-43), röm. Redner u. Schriftsteller
15.6.06 20:36


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